Ratsmitglieder

Silke Friedrich – Fraktionssprecherin

E-Mail: silke.friedrich[at]posteo.de
Mobil: 0151 54882818

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Alter: 57

Beruf: Oecotrophologin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FH Münster

Warum grün?

Gute grüne Politik zeichnet sich für mich durch einen ganzheitlichen Ansatz aus. Wir fragen danach, wie die Menschen, wie wir hier in Rheine leben wollen und nehmen dabei die ökologischen und die sozialen Fragen in den Blick. Denn wenn wir den Schutz des Klimas und der Arten ernst nehmen, müssen wir unser Leben anders organisieren. Das geht nur gemeinsam und  in transparenten Prozessen.

„Mein Ort in Rheine“ oder „Was mich mit Rheine verbindet“:

Ich bin direkt an der Ems aufgewachsen, heute ist sie für mich noch immer ein wichtiges Stück Natur in der Stadt, das Ems-Ufer ist Ort zum Spazierengehen und Durchatmen

Meine Ziele für Rheine

Rheine soll Vorreiter werden in Sachen Lebensqualität. Ich möchte Politik machen für:

  • eine inklusive Stadt, die den Menschen ein gesundes und selbstbestimmtes Leben ermöglicht,
  • eine Stadt, in der fair und gemeinwohlorientiert gewirtschaftet wird,
  • eine Stadt, die für Menschen, die zu uns kommen, Heimat wird,
  • eine Stadt, in der wir Verantwortung übernehmen für den Klimaschutz und den Erhalt der Natur,
  • eine resiliente Stadt, die gewappnet ist für aufkommende Krisen.

Neu zu denken, wie wir unser Leben und unsere Stadt zukunftstauglich gestalten wollen, ist für mich vorrangige Aufgabe von Kommunalpolitik.

Ulrich Moritzer – Fraktionsgeschäftsführer

ulrich.moritzer[at]gruene-rheine.de

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Alter: 65

Beruf: Rentner, Nebenerwerbslandwirt

Warum grün?

Weil wir für den Wandel stehen, um Maßnahmen  zu entwickeln, die notwendig sind, dem Klimawandel und den damit verbundenen Auswirkungen zu begegnen.

„Mein Ort in Rheine“ oder „Was mich mit Rheine verbindet“:

Ich lebe seit 40 Jahren in dieser Stadt und genieße im Besonderen die Landschaft in Bentlage, wo ich das Glück habe zu leben.

Meine Ziele für Rheine: 

Rheine zu einer Kommune entwickeln, in der die  Menschen dem Klimawandel  aktiv begegnen, weil sie gerne hier leben.

Dr. Gertrud Hovestadt

gertrud.hovestadt[at]gruene-rheine.de

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Alter: 59 Jahre

Beruf: Pädagogin in der stationären Jugendhilfe

Was mich mit Rheine verbindet:

Seit knapp 25 Jahren lebe ich in Rheine. Hier habe ich Freundschaften geschlossen und so ist dies meine Heimat geworden.

Kommunalpolitisch war ich bereits zu Beginn meiner Zeit in Rheine bei den Grünen aktiv, und nach einer Familienpause mit jungem Kind, das heute erwachsen ist, möchte ich jetzt wieder mitgestalten.

Meine Ziele für Rheine

In den Wohnquartieren von Rheine gibt es viele kleine Grün- und Freiflächen, die von den Technischen Betrieben gepflegt werden. Ein wenig nachbarschaftliches Engagement kann diesen Flächen mit Beerensträuchern, Obstbäumen, einem Hochbeet oder blühenden Stauden und einer Ruhebank mehr Leben einhauchen und die Nachbarn schaffen sich so „dritte Orte“ für Begegnungen. Die Stadt Rheine bietet für Beet-Patenschaften gute Unterstützung an. Grün in die Stadt und in die Nachbarschaft! So wird Rheine ökologischer und ein wirtlicherer Ort. Dafür engagiere ich mich und möchte beitragen, dass die Sache weiter in Schwung kommt!

Warum grün? 

In Sachen Umweltschutz, Klimapolitik und gerechte Verteilung – global und lokal – sind die Grünen das Original!

Christian Jansen – stellvertretender Fraktionssprecher

stadtrat@christian-jansen.de

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Alter: 44 Jahre

Beruf: Leiter Konzernrevision / Leiter Einkauf

Was mich mit Rheine verbindet:

Sehr viel. Ich bin hier geboren und zur Schule gegangen. Ich war in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts engagiert in der Jugendkulturszene in Rheine, zum Beispiel in dem leider nicht mehr existierenden Jugendzentrum „Hans-Niermann Haus“. Ich mag zudem Spaziergänge an der Ems und in den Wäldern rund um Rheine.

Meine Ziele für Rheine:

  • Für Mesum möchte ich mich besonders für verkehrsberuhigte Zonen rund um Kindertageseinrichtungen, Schulen und dem Dorfzentrum einsetzen.
  • Zudem engagiere ich mich, mehr öffentlich zugängliche Orte für Kinder und Jugendliche in Rheine zu schaffen, an denen sie sich frei, kreativ und ungezwungen entfalten können.
  • Die Entwicklung eines intelligenten Konzeptes zur ökologischen City-Logistik, zum Beispiel als Netzwerk des lokalen Einzelhandels, möchte ich anschieben.
  • Darüber hinaus mache ich mich dafür stark, dass die uns zur Verfügung stehenden Instrumente der lokalen Wirtschaftsförderung intensiv genutzt werden, um Start-ups und etablierte Unternehmen zu fördern, die nachhaltige und zukunftsfähige Technologien in Rheine voranbringen wollen.

Warum grün?

Weil ich mich für die Bewahrung der Natur, das faire Miteinander und die nachhaltige Weiterentwicklung von uns Menschen einsetzen möchte. Bei den Grünen habe ich hier die meisten Schnittmengen gefunden. Darüber hinaus mag ich die grün-alternative Kultur, die immer versucht, niemanden auszuschließen.

Jens Krage – Presse

jens.krage[at]gruene-rheine.de

0176/63804870

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Alter: 28

Beruf: Grundschullehrer

Was mich mit Rheine verbindet:

Mit Rheine verbindet mich, dass es die Stadt ist, in der ich aufgewachsen bin. Zwar habe ich in den letzten Jahren in Münster und Bielefeld meine Ausbildung vollendet, doch der Kontakt zur Stadt ist nie abgerissen. Besondere Orte in Rheine sind für mich der Bentlager Wald und der Waldhügel, wo ich gerne joggen gehe. Zudem überzeugen mich beide Orte mit ihrer grünen Vielfalt. Da ich in Dutum aufgewachsen bin, verbinde ich auch mit diesem Stadtteil viele besondere Erinnerungen.

Meine Ziele für Rheine:

Ich möchte in Rheine mithelfen die Stadt für die Herausforderungen der Zukunft bereit zu machen. Dazu zählen für mich Infrastrukturen, die uns ein klimaneutrales Leben ermöglichen, ein attraktives Fahrradnetz, der Ausbau des ÖPNV sowie die Nutzung städtischer und privater Dächer für Begrünungen oder Photovoltaikanlagen. Zudem möchte ich mich für die Chancengleichheit aller Kinder in unserer Stadt einsetzen. Dafür müssen Barrieren in der Freizeitgestaltung abgebaut und Unterstützungsmodelle in den Schulen gestärkt werden, die sozioökonomische Benachteiligungen ausgleichen können.

Warum grün?

In meiner Partei ist es mir wichtig, dass alle Themen stets grün gedacht werden. Das heißt für mich, dass wir unser Handeln nicht nur auf unseren eigenen kurzfristigen Vorteil ausrichten, sondern solidarisch und nachhaltig entscheiden, wie sich unsere Optionen auf alle Beteiligten langfristig auswirken.

Marius Himmler – Kassenprüfer

marius.himmler[at]gruene-rheine.de

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Alter: 27

Beruf: Produktentwickler bei der apetito AG, Koch, B.Sc. Ernährungsmanagement und Diätetik

Mein Ort in Rheine:

Der Bentlager Wald. Perfekt um die Natur zu genießen oder bei einer Laufrunde zu entspannen.

Meine Ziele für Rheine:

  • Rheine zukunftssicher auszurichten
  • Durch den weiter voranschreitenden Klimawandel, aber auch die wachsende Bevölkerung kommen auf unsere Stadt in den nächsten Jahren große Herausforderungen zu
  • Meine Ziele für Rheine sind ein neues, nachhaltiges Verkehrskonzept, mehr Naturschutz und das Vorantreiben von schulischer und beruflicher Förderung um die sozialen Schichten einander wieder anzunähern

Warum grün?

Es gibt aktuell viele gute Gründe sich politisch zu engagieren. Klimawandel, Verkehrs- und Energiewende, wachsender Populismus/Nationalismus und der Zusammenhalt Europas, um nur Einige zu nennen.

Dabei habe ich bei den Grünen mit ihrer Politik für mehr Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Solidarität für Natur und Mensch die größte Schnittmenge gefunden.

Udo Hewing – Kasse

udo.hewing[at]gruene-rheine.de

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Alter: 60 Jahre

Beruf: Kinder- u. Jugendlichenpsychotherapeut / Psychologischer Psychotherapeut

Warum grün?

Beruflich engagiere ich mich seit Jahren im Kinderschutz, der Kinder- und Jugendhilfe sowie für andere soziale Themen. Anfang des Jahres 2020 wuchs mein Entschluss mich mit diesen Themen auch kommunalpolitisch engagieren zu wollen. Da mir die Partei Bündnis90/Die Grünen politisch am nächsten liegt, trat ich im März 2020 bei den Grünen ein und seitdem engagiere ich mich im grünen Ortsverein.

„Mein Ort in Rheine“ oder „Was mich mit Rheine verbindet“:

Als gebürtiger Ochtruper lebe ich nunmehr seit 34 Jahren in Rheine. Vor allen aufgrund lieber Menschen, die zu engen Freundinnen und Freunden wurden, ist Rheine meine Heimatstadt geworden.

Besonders gerne bin ich Bentlage oder auf ein Bier in der Sonne auf dem Marktplatz.

Meine Ziele für Rheine:

Ich möchte mich in Rheine – neben klimapolitischen Zielen – vor allem für den Kinderschutz, für gute Bedingungen von Kindern und Jugendlichen in unserer schönen Stadt und für Sozialverträglichkeit bei Erreichen der extrem wichtigen Klimaziele 2030 einsetzen. Dabei ist mir Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Solidarität einsetzen.  Diese Werte sind für mich in der Corona-Krise noch spürbarer geworden.

Nachdem meine 95 Jahre alte Mutter nun auch in Rheine lebt, interessiere ich mich auch sehr für eine Seniorenpolitik, die ein selbstbestimmtes und würdiges Leben unserer Senioren unterstützt.